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Dom zu St. Pölten Domplatz 1, St. Pölten Ein großer Teil der Bausubstanz des Domes stammt noch aus der Spätromanik, was sich im eher schlichten aber dennoch imposanten Äußeren widerspiegelt. Nur Details lassen auch von Außen den barocken Glanz des Inneren vermuten. Hier präsentiert sich die größte Kirche der Stadt in ihrer ganzen barocken Pracht und gilt nicht zu Unrecht als vielleicht gelungenste Umgestaltung eines mittelalterlichen Gotteshauses. Verantwortlich für die künstlerische Ausgestaltung zeichnen einmal mehr – wie auch andernorts in St. Pölten nachweisbar –Jakob Prandtauer und Joseph Munggenast. Als ehemalige Kloster- und später Stiftskirche des 1784 aufgehobenen Augustiner-Chorherrenstiftes prägte der Dom zu allen Zeiten das Antlitz der Stadt. Parkmöglichkeiten: Parkplatz am Domplatz, Parkplätze der Innenstadt (gebührenpflichtig werktags 8.00 bis 18.00 Uhr) |